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Geschichte

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Aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung unserer Gemeinde Weißbach nach dem 2. Weltkrieg wurden die schlimmsten materiellen Folgen relativ schnell überwunden. Durch das zunehmende Angebot an gewerblichen Arbeitsplätzen in Weißbach sowie in den umliegenden Nachbargemeinden in den 60-iger Jahren, entwickelte sich Weißbach von einem vorwiegend landwirtschaflich geprägten Dorf hin zu einem Gemeinwesen mit industriellem Charakter. Es gab einen erheblichen Bevölkerungszuwachs, welcher die gewachsenen meist bäuerlichen Strukturen zu überlagern begann.

Die Gründungsversammlung am 8. Februar 1957
Diese und andere Umstände führten auch mit dazu, daß im Jahre 1956 erstmals der Gedanke eines Sportvereins bei einigen sportbegeisterten Bürgern diskutiert wurde. Diese Diskussion mündete dann in eine eindrucksvolle Gründungsversammlung, welche am 8. Februar 1957 im Saal des Gemeindekindergartens abgehalten wurde. Durch die eindringliche Rede des anwesenden Sportkreisvorsitzenden Karl Weber, welcher nach der Eröffnungsansprache von Hermann Ellinger sen., jedem ernstlich ins Gewissen redete, den Sport in rechter Weise aufzufassen und allen krankhaften Auswüchsen Einhalt zu gebieten, entstand eine sehr gute Atmosphäre. Auch heute haben die damaligen Aussagen von Karl Weber in keiner Weise an Aktualität verloren. Doping und zunehmende Kommerzialisierung des Sportes sind auch heute Auswüchse, in denen ein Umdenken erforderlich sein wird, will man nicht wichtige auch gesellschaftliche Elemente, die der Breitensport verkörpert, beschädigen oder gar ganz verlieren.
Die Gründungsversammlung brachte in allen Abstimmungen Einstimmigkeit, und führte zunächst zu der heutigen noch gültigen Namensgebung "Turn- und Sportverein Weißbach 1957 e.V.". Von Beginn an wurde großer Wert darauf gelegt, daß der neue Verein allen sportbegeisterten Mitgliedern, ob jung oder alt, ob männlich oder weiblich, die Möglichkeit eröffnet, sich nach den jeweiligen Neigungen und Wünschen sportlich betätigen zu können.



Zum 1. Vorsitzenden wurde Direktor Hermann Widenmeyer gewählt.
2. Vorsitzender wurde Hermann Ellinger, Kassier Hermann Seez,
Schriftführer Herbert Goller und Jugendwart Lehrer Gustav Ehrensperger.
Hermann Ellinger war praktisch jedoch 1. Vereinsvorstand, da er in der Zeit der Vereinsleitung durch Direktor Widenmeyer bis 1961 alle den Verein anfallenden Geschäfte und Belange wahrnahm.